Archive for Musik

Happy Birthday Röyksopp! – über 144x plus ein Download

Nachdem ich eine Maus durch das Musikarchiv hab wandern lassen, viel mir eine überraschende musiklaische Begegnung vom 31.12. wieder ein. Wir saßen auf einer Couch und irgendwer betätigte die Musikanlage und nach drei Sekunden rannte ein Lächeln über mein Gesicht. Röyksopp mit Epple.

Manchmal wird man überrascht das Musik auch noch anderen Menschen hören, weil der Freundeskreis dies kaum kennt oder eben Lieder laufen wo man denkt, wieso konnt es keiner? Es läuft im Fernsehn als musikalische begleitung bei kurzen Clips um etwas aufzupeppen oder zu überspringen, nur kennt es keiner beim Namen oder sie nehmen es unbewusst auf.

Über die Webseite geschlittert und festgestellt was man mit den beiden Worten Happy Birthday alles mixen kann, ich war überrascht. Bei 144 mal Happy Birthday hab ich aufgehört zu zählen weil ich einen Krampf in der Hand bekam. Titel auch zum Download nach dem Klick!

Und für die neugierigen, die Viedoclips sind auch nicht zu verachten!…

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rediscovered – The Offspring – Smash

Musik ist mein Leben? Naja, das könnte theroretisch hinkommen, allerdings, würde es aber in der praxis nicht hinkommen, da ich nicht so Musikalisch bin aber Musik sehr massiv konsumiere. Klar gibt es vorteile und nachteile beim Kaufen von Musik, also wie man sie kauft. Und manchmal, aber nur manchmal, versteckt sich in einer der hinteren Ecken, wie sie die Umzüge unaugefallen mitrumgekommen ist, ist mir ein Rätsel, was wohl sicher an meiner massiven Ordnung liegt, eine Platte welche seite heute in meinem Ohr dröhnt.

The OffspringSmash

Ein Kracher nach dem anderen. Es ist das dritte Album was sie Produziert haben, aber damit haben sie so recht den Durchbruch geschafft. Gekauft habe ich mir das Album irgendwann 1994-1995. Es war einfach ein Hit. Mitnehmen konnte ich sie damals nicht, das hat sich heute rund 14 Jahre später nun entwickelt. Danke!

Deswegen, wenn ihr irgendwann lust hab, hört Euch rein, geniesst den Punk und passt auf das ihr nicht ausflippt, falls ihr bereit dazu sein solltet.

Zwei Kostproben von vielen, nach dem Beep.

1. Hit Self Esteem

Eine weitere Probe – Come Out and Play

Razorlight, the new Album

Kann Britpop neu sein? Theoretisch gesehen nicht, weil es ja ein wenig eingeschränkt ist, auf ca. 244.820km². (Wenn es von wo anders kommt heißt es nachher Indie-Rock.) Aber dennoch, gibt es immer wieder neue Musik, welche diesen Titel erhält und nicht aus dem Vereinigten Königreich kommt. Nach Oasis, welche ein grossartiges Brit-Pop – Indie Rock Werk veröffentlicht hat, legen nun eine englisch-schwedische Band nach. Razorlight.
Damals, waren sie die Vorband von Mando Diao, und sie gingen verdammt gut ab. Klar wusste ich welche Band besser war am Ende, allerdings mausern sie sich. Mit Slipway Fires, kommen sie nun das dritte mal aus dem Studio und präsentieren ein Album was sich sehen lassen kann. Ob sie die breite Masse anstecken, wird sich zeigen, denn noch ist es ein knaller, sich bewegen wollen, die Hand bewegen, die Finger schnipsen lassen, und am Ende vielleicht das Gefühl haben, das das album shcon zu kennen während man es das erste mal hört… Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Aber reinhören und mitnehmen, wenn man sie nicht kennt und guten Brit-Pop mag, ist der/die jenige genau richtig.

Aktuelles Video nach dem Beep:

Song for Aberdeen?!

Eben man wieder gedacht, Mando Diao wäre auch mal wieder nett live zu sehen. Schaut man auf die Webseite, muss man sich einfach gedulden, wie eine Gastroenteritis beim Internisten.

Konzert nach Tricky…

„Wo war ich?“, könnte der Protagonist heute fragen nachdem er am gestrigen Abend Körperlich anwesend war, aber geistig in sphären war wo viele alle der Anwesenden Menschen nicht waren…
Gestern abend im  Mousonturm in Frankfurt, stand Tricky auf der Bühne. Er selbst ist eine Freak, aber so stoned wie ich Menschen noch nie hab so gesehen, hat er alles Übertroffen. Er sang wenig, tanzte und ging voll auf in seiner Musik. Ob etwas umviel oder er sich den Fuss gebrochen hätte, er hätte es nicht bemerkt und hätte einfach weiter getanzt wie in Trance. 

Er lässt sich in keinem Musikgenre unterspielen, aber böse Zungen behaupten es würde in die Richtung Trip-Hop passen, aber dafür möchte ich nicht bürgen. Man dreht nicht durch wie bei einem gutem Rockkonzert, aber man kann gut mitgehen, viel Beat, viel Gitarre und Bass. Ein grossartiger Schlazeuger und viel, viel Rythmus. Nach ca. 45 Minuten gingen sie alle von der Bühne, aber sicher nur um Tricky so anständig in den Arsch zu treten das er sich mal ein wenig benehmen sollte. Wenn seine Sängerin gewusst hätte das sie die meisten Stücke, von 20 vielleicht 15, singen muss, und davon die fünf noch nichteinmal er allein, dann hätte sie sich vielleicht einen anderen Job gesucht. Er war nicht anwesend und drehte durch. Er nahm nichts war. Unterdessen war eine gute Stimmung im Publikum, Menschen gingen mit, genossen es sich beschallen und berauschen zu lassen. 

Das ende nahte und er schaute seine Sängerin an und ging mit ihr von der Bühne, und das entweder um dier Band ihren Applaus zu genehmigen oder im andere Bedürfnisse von sich zu befriedigen. 

Gut, Spekulationen nutzen nichts, und machen den abend aber auch nicht schlechter. Ein tolles Konzert, mit viel Beat und Rhytmus, sowie vereint mit unterschiedlichen Musikstilen. 

Deutsche Künstler sind nicht tod…

Lieder von deutschen Künstlern müssen nicht immer die Fantastischen Vier, Sido, Bushido, Grönemeyer oder Reinhard May sein… 

Es gibt auch noch andere, welche es leider nicht so populär geschafft haben, oder es insgeheim sich nur wünschen aber es vielleicht auch nicht wollten… zwei Lieder, keine Live, aber dafür gut performed, akustisch natürlich…  Auch wenn ihr die Künstler kennt Funny van Dannen und Joint Venture (auch wenn es sie nicht mehr gibt, und man feststellt das die Todesrate beim Myokardinfarkt schon in jungen Jahren vorhande ist)

 

Danke unbekannter Ranju

1. Funny van Dannen

2. Joint Venture

my little clouds

after this post

etwas andere Radiowerbung

Neulich lief eine Radiosendung durch mein Hirn durch meine Ohren in mein Hirn, welchen Radiosender ich hier schon einmal erwähnt habe. Es gab auch eine für sich eigene Radiowerbung gehört, nicht ganz jugendfrei, aber weiss nicht, wann man jene Vokabel im Kindesalter lernt. Deswegen, der Audiomittschnitt nach dem Klick

Tom the Baker

Jedes Land hat seinen Grönemeyer und seinen Westernhagen

Manchmal freut man sich wenn der tragbare digitale Musikabspielgerät mal wieder ein tolles Lied hervorzaubert, und man dann voller Freude aus der Bahn hüpft, und sich denkt, dafür wäre es mal wieder Zeit…

Klar es ist eine Mischung zwischen Grönemeyer und Westerhagen, alle mögen es mit verziehen das ich sie vermische, aber jedes Land hat sie, und die Niederlande haben eben Guus Meeuwis!

Lykke Li in Berlin – Tack så mycket!

Version:1.0 StartHTML:0000000168 EndHTML:0000001913 StartFragment:0000000487 EndFragment:0000001896Was für ein Konzert, jeder der nicht anwesenden hat definitiv etwas verpasst. Lykke Li im Roten Salon unter der Volksbühne in Berlin. Startschuss viel um kurz nach 23 Uhr, natürlich erwartete man kein Spektakel von 2 1/2h, allein weil sie ja nur 10-12 Lieder haben, und sie keine Fehler machen, eines doppelt zu singen was gänzlich ärmlich ist…  Vorband gibt es nicht, braucht man nicht, trotzdem stehen sie einem sehr verwöhntem Berliner Publikum gegenüber, welches munter schwatzt und nicht recht in fahrt kommen will. Als es endlich in fahrt ist, schluss… So schnell kann es gehen. Live werden sie sicher nie das Olympiastadion oder die Dortmunder Westfalenhalle füllen, ich würde es ihnen sehr gönnen, keine frage, dennoch sind sie ein Ohrenschmaus. 

Li stand vorher irgendwie neben uns, klar haben wir es nicht mitbekommen, aber sie trug ca. 10cm hohe Absatzschuhe, damit sie im Publikum auch mehr als nur die erste reihe sieht… das war sehr nett von ihr…

Am Ende lief die Band an der Seite am Publikum vorbei, und man bedankte sich artig mit einem: „Tack så mycket!“

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