Archive for Leben

Happy Birthday Röyksopp! – über 144x plus ein Download

Nachdem ich eine Maus durch das Musikarchiv hab wandern lassen, viel mir eine überraschende musiklaische Begegnung vom 31.12. wieder ein. Wir saßen auf einer Couch und irgendwer betätigte die Musikanlage und nach drei Sekunden rannte ein Lächeln über mein Gesicht. Röyksopp mit Epple.

Manchmal wird man überrascht das Musik auch noch anderen Menschen hören, weil der Freundeskreis dies kaum kennt oder eben Lieder laufen wo man denkt, wieso konnt es keiner? Es läuft im Fernsehn als musikalische begleitung bei kurzen Clips um etwas aufzupeppen oder zu überspringen, nur kennt es keiner beim Namen oder sie nehmen es unbewusst auf.

Über die Webseite geschlittert und festgestellt was man mit den beiden Worten Happy Birthday alles mixen kann, ich war überrascht. Bei 144 mal Happy Birthday hab ich aufgehört zu zählen weil ich einen Krampf in der Hand bekam. Titel auch zum Download nach dem Klick!

Und für die neugierigen, die Viedoclips sind auch nicht zu verachten!…

Nachtrag zum Fall Christian Klar

Fast eine Woche Ruhepause, und erstmal aufarbeiten, Nachlesen, was man nicht verpasst hat oder vielleicht viel mehr was man nicht verstanden hat.
Als erstes währe da Griechenland. Ich glaube davon wissen die Ecuadorianer nichts, geschweige denn wo das liegt und von der Mythologie mal abgesehen. Tja, sie haben ihre eigene Geschichte.

Was mir aber mehr aufviel war die sache mir Christian Klar. Sicher lange her, sicher unbedeuten für manche, aber jene die sich damit beschäftigen dennoch eine Meinung vorhanden.
So würd ich auch meine Kundtun und dabei ist mir ein Artikel in die Hände gefallen welcher von der Zeit mit dem Titel „Ein Recht auf Rache gibt es nicht“.

Natürlich ist es wie in dem Artikel schon erwähnt, das es darum geht nicht Rache zu nehmen, sondern der Justiz nach 26 Jahren, so wurde es damals beschlossen, wonach die Zeit  abgelaufen ist, wieder gerechtigkeit zu wiederfahren, jedenfalls laut Justiz. Moment, Gerechtigkeit? Das ist vielleicht das falsche Wort, aber trotzdem hat man auch wenn Christian Klar Menschen umgebracht/ermordet/getötet  hat (welches Wort auch immer dafür man verwenden sollte), oder eben auch „nur“ Mord-/Tötungsversuche ausgeübt hat einiges genommen. Das wiederum reicht den Opfern nicht und es reicht auch nicht das er eben noch lebt, da den Menschen jemand genommen worden ist. Aber Christian Klar wurde auch alles genommen was er hatte, damit hat er bezahlt.

Ein Leben kann er nicht führen, sobald er draussen war, seit dem 19. Dezember 2008. Er hat sicher keine Familie wo er unterkommen kann, lebt vielleicht in einem Ort wo er nichtmal sein Klingelschild bekleben kann, er kann nicht Einkaufen gehen ohne angestarrt zu werden, er kann nicht mal Freunde finden. Ein zuhause wird er als 56 jähriger Mann nicht haben. Er hat den Euro verpasst, er wird nie Kinder haben, sofern er welche jelams wollte. Ach eine Frau wird er auch nicht finden, auch einen Job nicht. Eine Wohnung wird er haben, denn die Sozialstrukturen finktionieren bei uns ein wenig. Trotzdem ist die Welt so schnell geworden in den letzten 26 Jahren das er sich nicht zurecht finden wird. 

Vielleicht wird es Weihnachten momente geben in denen er sich lieber zurück wünscht, oder vielleicht ist alles ganz anders. Dies werden wir nicht erfahren. Aber für mich ist klar, das Gerechtigkeit keine Rache ist, sondern jemand anderem etwas wegnehmen und das war sein Leben auf eine andere weise. Er hat sein Leben einer Sache gewidmet  und hat eben damit bezahlt.

 

P.S.: diesen Artikel hab ich völligst übersehen…

28 Days later… –>> Das Fazit meiner Reise

Eine Reise ins Ungewisse, welche aber nicht so ungewiss ist wie bei Jule Verne, aber dennnoch ein grosser Schritt .
Es ist ein Land, wo man Cola bestellt und gefragt wird: „Coca Cola?“ und es keine anderen Alternativen gibt, aber dafür Cola Fanta, Cola Sprite,
und dies alles mit mehr Zucker als nirgendwo anders.
Ein Land, wo Pillen für uns fast nichts Kosten und man sicher auch noch das Morphin direkt unter der Theke hat.
Ein Land, wo  man das Toilettenpapier nicht in die Toilette werfen darf, sondern säuberlich in den danebenstehenden behälter, sofern überhaupt Toilettenpapier vorhanden ist, könnte es sonnst verstopfen und die Biologische Kläranlagen, sofern es soetwas gibt, zerstören. Ein Land vollerfreudlicher Menschen, schnell wechselhaftem Wetter, mit viel Höhensonne, wo Informationen mangelware sind.
Ein Land, welches für mich die bedeutung „ins grüne fahren“ auf das grundlegendste verändert hat.

Ein Land, wo man sitzen kann in einer Bar, aufblickt und merkt das man auch im Restaurant  am anderen Ende des Universums sein könnte.
Ein Land, wo man auf der Strasse Essen kann ohne Durchfall zu bekommen, ein Land in dem das Bier Pilsener heisst und mir nicht wirklich lecker schmeckt, auch wenn es in 600 ml Flaschen steckt.
Ein Land, wo Fussballtrainer noch mit Wasserflaschen  und Bechern beworfen werden dürfen, ohne aus dem Stadion zu fliegen, wo man das Filzen am Stadioneingang vermisst und man Partnerkartenkaufen kann was überhaupt nicht drauf steht, wo man Lieterweise Getränke von draussen mit hineinnehmen darf.

Aber auch ein Land, wo Armut und Kinderarbeit leider normal ist. Wo man entscheiden muss, helfe ich dem Kind oder unterstütze ich damit den Vater/Mutter.
Ein Land, wo einige Menschen lieber einen grossen Fernseher kaufen als essen auf dem Tisch zu haben, weil Informationen eben mangelware sind,
nun aber auch wieder ein Land, welches dafür gesorgt hat das „Pimp my Car“ für mich eine neue Bedeutung gewonnen hat.

Dann wieder ein Land, welches so farbig und bunt ist, wie ich bisher noch kein anderes bereist habe.
Ein Land, wo die Strassen grösstenteils Schachbrettartig verlaufen, ein Land wo man in einer guten Bar white russian bedenkenlos trinken kann.
Ein Land in dem Menschen eigenartiges Englisch sprechen, und die meisten Besucher besser als jene die es darin Studiert haben, problemlos an Schulen unterrichten könnten, allerdings sprechen sie es weissgott nicht schlechter als die meisten Franzosen. 

Ein Land wo mir das essen so sehr gut schmeckt, ich nicht weiss was ich gegessen habe, aber auch das ich weiss das ich es vermissen werde, auch wenn sie es so gut wie nie würzen.
Ein Land, allerdings auch, wo Menschen dich deutsch reden hören und fragen ob du aus Italien, Frankreich oder England kommst.
Ein Land, welches mir die Tage nicht wie Stunden vorkommen ließ, sondern wir wirkliche 28 Tage. 
Dies  ist auch ein Land, wo fast die gesamte Bevölkerung mit den Füßen vom Stuhl baumeln kann und vom Tisch alle mal.

Ein Land, wo in einem Hostel die Zimmer keine Nummer haben, und sie nicht wieder findest wenn du eine Commotio hast.
Ein Land, wo die Hauptstrasse aus unzähligen Einbahnstrassen besteht, welche den gesamten Tag über verstopft sind und keiner wirklcih vorwärts kommt und wo Busse an Oberleitungen fahren können.
Auch ein Land, welches so wie so viele Länder grosse Probleme mit dme Wechselgeld hat, und erstmal in einen anderen Laden gegangen wird um Geld zu wechseln.
Ein Land, welches zwischen  Einsamkeit und Gesellschaft manchmal nur eine Tür den weg versperrt und nicht so wie bei uns ganze Mauern.

Danke für diese wundervollen 28 Tage, danke für die vielen tollen und freundlichen Menschen, danke für eine Reise von der ich am liebsten nicht wiedergekommen währe,
danke auch dafür das es dich gibt und du nicht zu gross bist.

Danke Ecuador!

Visit!…

this is not the end – 28 days later

Pausen braucht der Mensch. Denn dies ist auch ein Grund sich hier zu verziehen, einfach mal für 28 Tage den Hebel umzulegen und dem Nerv der Zeit entfliehen. Gewohnheiten haben sich eingeschliffen wie Schiffe in der Fahrrinne. Ob es Abenteuer gibt weiss ich nicht, aber wir werden sehen was bei herum kommt. 28 Tage Ecuador, 28 Tage kein Telefon, 28 Tage kein Fernsehen, 28 Tage hoffentlich kein deutsch reden, oder man sehr sich am Ende dann danach. 28 Tage wechselhaftes Wetter und in 28 Tagen alle Jahreszeiten durchleben. Auch wenn das sicher in kürzerer zeit möglich ist. Deswegen, Tschüss und danke für eure Augen… 

Für leute die noch immer zu viel lange weile haben oder zuviel Zeit, oder einfach nur spass am lesen haben findet sich hier etwas. Denn Tagebuch per hand schreiben ist dann doch mühsam und meine Gicht geplagten Hände bekommen das nicht mehr hin.

live long an prosper…

für eine Hand voll Dollars

So kurz vor dem Urlaub…

mit 200$ kommt man nicht weit, jedenfalls wenn es ein einem zwei Scheinen steckt, und der Herausgeber war so nett es klein raus zu geben.

für eine Hand voll Dollars

Eine Toilette im Hafen, und zwar kein Namenhafen

Podcasts sind eine tolle Sache wenn man dafür sich selbst gewonnen hat. Dann hören wenn man Zeit hat, ob im Auto, zu Fuß, auf dem Rad oder in der Bahn. Ich hörte eben den Podcast eine Stunde Zeit vom 7.11.08, und am Ende gab es eine Kolumne, welche ich schon einmal verworfen hatte. Klar machte es schnell klick, und ich mochte diesen Artikel, denn er erzählte über eine Reise Deutschland an das wunderschäne Lübbenau im Spreewald. Und dort gibt es im Hafen ein Hafenklo. Was es dort alles gibt und was nicht, das hört selbst im Podcast oder lest doch einfach hier nach. Ich denke, das ist fast ein Ausflug wert.

Wenig Zeit, und dennoch diesen Film sehen Waltz with Bashir

So, die letzten 7 Tage sind angebrochen. Seit letztem Montag habe ich nur das Gefühl das die Zeit rennt. 
Warum? Das liegt daran das es knapp wird, man viel noch sehen muss und einiges noch nicht erledigt hat. Urlaub naht. / Tage noch bis ich im Flieger sitze. Aber vorher noch in diesen Film gehen. Und sich den Atmen rauben lassen wie von einer tollen Frau, nur nicht ganz so lange.

Kommentar zu dem Film, gibts nicht da och nicht gesehen, allerdings auch nicht zu vergessen, darf man oder kann man ihn einfach nicht kommentieren? Ich werd es noch schreiben. Push the Button…

Offline – studivz/meinvz

Es ist schon ein phänomähn, möchte man einmal etwas schreiben, fehlt just in diesem moment die plattform.

Nein, meinen mail account geht es gut, der ist es nicht, aber es gibt ja Kontakte welche ich bisher nur über sozialcommunity kontaktiere. Und da verwundert es mich, das es sich studivz/meinvz es sich leisten kann, wo sie doch 2007 knapp in eine schwarze „Null“ gefahren haben, und nun das ganze system über 10 Stunden (bisher) offline lassen. Schade eigentlich. Na gut, warten wir es ab und hoffen das beste, vielleicht ist dies auch das Anfang vom Ende…

Smoke – Raucher mit Lobby

Eben einen Film gesehen, „Thank You For Smoking“. Es geht um einen Herrn welcher das Rauchen vertritt.
Rauchen ist schädlich, Rauchen tötet, Rauchen verursacht Krebst, Rauchen verursacht Empyeme und Gefäßverstopfungen, unterstützen Magen-Darm-Geschwüre und hilft das unsere Haut vorzeitig Altert.

Andererseits hilft rauchen auch gegen Arbeitslosigkeit, wenn jene Arbeiter und Farmer mehr geld bekommen würden wäre das eine nette sache, wenn sie es nicht auf die Raucher draufsetzen sondern vielleicht, keine ahnung wieviel wirklich als Gewinn eingesteckt wird, einfach weniger sich einstecken. Klar wollen sie Kampangen, und sind sie Schuld mit Werbung das Menschen anfangen zu Rauchen?

Seit dem Nichtraucherschutzgesetz, welches seit diesem Jahr in Kraft getreten ist, in manchen Bundesländern eher, und anderen später, sorgt das Thema für noch mehr Spannungen. Klar Raucher fühlen sich gemobbt, verbannt, kleine Eckkneipen mussten kämpfen dafür das sie weiter Rauchen dürfen, weil sonnst die Kunden aus bleiben nach der Arbeit. Das heisst sie müssten schliessen.

Desweiteren sorgen Raucher natürlich auch dafür, das sie öfter und eher ins Krankenhaus kommen, dafür sterben sie eher. Was jetzt wie mit der Krankenversicherung aufgewogen wird, davon hab ich keine Ahnung.

Sicher ist, jeder muss für sich entscheiden ob er Rauchen will oder nicht. Ich werde keinen beschimpfen oder belästigen dadurch. Der eine fängt eher an, der andere nie.

Aber trotzdem, haben auch Nichtraucher in manchen Situationen das Bedürfniss eine zu Rauchen, oder etwas als Ersatz dafür zu tun. Und die wenigsten fangen sicher mit 30 erst an, und wenn, dann haben sie eine verdammt schwere zeit hinter sich.

Ich kenne jedenfalls niemanden der mit 30 begonnen hat….

Französische Toilette

 

Toilette

Toilette

Es gibt nicht nur Französische Toiletten in Frankreich!. Allerings ist das für die generation Hinsetzer Schwierig, und Durchfall möchte darauf keiner haben.  

 

Diese Toilette gab es im Schlachhof in Wiesbaden, bei Superpunk. Damen hatten eine so wie wir sie kennen. Gut man schmunzelt nicht wenn man es kennt, aber für Konzertveranstaltungen auf der Männertoilette immer gut, da sie sowieso meistes stehen und den Rand bespritzen würden, und nach dem zehnten bier ist das treffen dann auch leichter und vorallem für die Raumpflegekraft leichter zu reinigen.

Allerdings wissen wir nie wie Dametoiletten aussehen, aber so sauber können sie nicht sein, vielleicht doch besser? 

Und wie dies alte Menschen Machen weiss ich nicht. Arthrose in den Knien, neue Hüften bekommen und dann kaum noch sehend so eine Toilette benutzen? 
Warscheinlich sind alle Franzosen gesund und sterben plötzlich…

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