Angst und Welt

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Die Welt ist dreckig, die Welt ist schmutzig. Wir mögen vieles Steril um ab gepackt. Wir wissen kaum wie wir uns entspannen, wir wollen genießen und können es nicht. Wir schlafen aus Lust und Laune willen länger als wir müssten, immer mit der Begründung das wir es doch benötigen. Wir verschwenden Leben, wir verschwenden Gedanken. Und am ende sind es immer wir selbst über die wir uns ärgern. Es sind nicht andere Menschen. Seinen eigenen Unmut, das nicht aus der Hefe kommen, das unzufrieden sein und nichts daran ändern wollen oder können. Dann kommt nach dem sich selbst darüber Ärgern die Angst.

Wovor hat man Angst? Spinnen, Schlangen, fremden Menschen, Feuer, Schnelligkeit, Höhe, Nadeln. Sicher gibt es noch viele andere Dinge, und die Schizophrenie lassen wir hier mal draußen. Angst vor der Abfuhr vielleicht auch noch, Angst vor dem Versagen, Angst vor der Niederlage oder doch auch Angst vor sich selbst? Wie lange hat man Selbstkontrolle. Wann ist man am Punkt erreicht wenn man sie überwunden hat? Muss man sie nochmal überwinden wenn man sie einmal überwunden hat?

Ein Strudel aus schlechter Laune, viel wirres und allein sein wollen und dann wieder noch nicht.

Auf zum Sport machen, nachdem der Herd angeschossen ist, danke Traumfrau…

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