Archive for August, 2008

Wer mag The Beatles nicht?

Wer von euch oder euren Eltern hasste die Beatles?

Denn, wir mögen alle bands und manche nicht, die einen lieben The Rolling Stones, und die anderen nicht, dann gibt es welche die hören Leonhard Coen, manche The Clash, aber es gab welche die hörten es nicht. Aber wie ist das mit den Beatles? Ich hab noch nie einen sagen hören, die mag ich nicht…

Scheinbar waren sie gut?!

glory and honor?!

Nervosität kommt ja nicht von irgendwoher. Natürlich kommt alles nur von Kopf. Aber morgen biginnt das erste finale der arbeit, auch wenn es nicht viel ist und so viel hat es nun auch nicht zu tun gegeben. Das Training ist vorbei, das Boot ist voll und morgen starten wir im drachenbootrennen. 20 Menschen Paddeln, einer Trommelt und der Steuermann darf den start nicht verpennen. Wir allerdings auch nicht.

Dies ist nicht wie einer der grossen Kriege wo nachts noch debatten abgehalten werden, oder gewartet wird bis die Sonne aufgeht. Wir müssen keine Schwerter zücken, wir kämpfen nicht ums leben, aber doch um Ruhm und Ehre?!

Wir bekommen keinen Kopf abgeschlagen wenn man schlechte Botschaften überbringt, man wird nicht hinterrücks erdolcht weil man die falsche wahl getroffen hat. Und trotzdem ist man ein wenig Nervös. Es ist nicht dasselbe nervös sein, wie beim ersten date. Klar will man da auch alles richtig machen, allerdings lockerheit hilft da, und in diesem fall bin ich mir nicht so sicher.

Und trotzdem fallen mir nur The Clash ein mit einem tollem Lied, welches ich hoffentlich in meinem Kopf habe wenn es an die erste ansprache an das Team geht, das die Klappe hält, nicht aufgeregt dazwischenschnattert, und sich mal konzentriert. Ich hoffe das bekommen sie hin.

Ich würde gern den ersten machen allein schon um es zu beweisen, das nicht alles kraft allein ist, aber wir werden sehen. Wir kennen unsere Gegner nicht und müssen es einfach durchziehen. Die Zeit wird kommen!:)

häufige Frauenerkrankungen?

Heute in der Ambulanz, irgendwie einen Mann gehabt, welcher unklare Schmerzen in der Hand gehabt hat, aber primär nur bei einer Bewegung. Hmm, man überlegt, denkt sich deinen teil und fragt den Doc am ende was bei rauskam. Karpaltunnelsyndrom? naja, fast wars das… ein anderer nerv war überbelastet. Dann später gedacht, Karpaltunnelsyndrom ist doch zu vielleicht 97% eine Frauenerkrankung, hmm…

Häufige Erkrankungen von Frauen:

Karpaltunnelsyndrom,
Schenkelhalsfrakturen,
Depression
Migräne
Verstopfung
Exikose
Harnwegsinfekt
Osteoporose
Hormonerkrankungen

um nur einige zu nennen…

Oasis neuer Song plus Video

Oasis ist wieder mal auf dem Vormarschmit ihrer neuen Single, welche am 29. September erscheint. Schon seit zwei Wochen dröhnt mir der Sound in den Ohren. Ansich gefällt mir dieses Lied recht gut, auch wenn nicht viel neues an Melodien von den Gallagher Brüdern rüber kommt. Sie bleiben ihrer Linie Treu, so auch mit dem Titel „The Shock of the Lightning“.

Zeitung Junge Welt?! – wer erinnert sich?

Stieg gieg gegen kurz vor acht in die Strassenbahn und ein Mann saß mir gegenüber. Er hielt eine Zeitung in der Hand, dies ist ja ansich kein grund sich zu wundern. Nur es war nicht irgendeine. Es war die Junge Welt. Ich überlegte wann ich sie zuletzt gesehen habe, verdammt war das lange her.
Ich glaube sie muss irgendwie Ende der 60-er oder Anfang der 70-er Jahre gewesen sein. Allerdings wusste ich davon aus den 80-ern oder den frühen 90-ern.

Die junge Welt wurde 1947 im antifaschistischen Geist als Wochenzeitung in Berlin gegründet. Seit 1952 Tageszeitung, entwickelte sie sich bis 1989 zur auflagenstärksten der DDR.

Ich musste ziemlich schmunzeln und wusste nicht das es sie noch gibt. Und doch werde manche zeiten locker Überdauert. Die bring mich dazu mal wieder eine Ausgabe mir zu kaufen, damit ich mir darüber auch einmal eine Meinung bilden kann. Danke an den jungen Mann.

Genug von den frigiden, interkeltuellen?

Ich stand am 6. Mai diesen Jahres in einer Berliner Wohnung. Man sah sich um, wie man das so tut in einer Wohnung, welche einem nicht gehört, wo man aber die Erlaubnis hatte bei der Familie zu übernachten. Danke.
Ich liess meinen Blick so schweifen über die Regale, Bücher voll. Blieb ich bei Simon de Beauvoir hängen. Gut dachte ich mir, sicher sehr nette Frau, schon ein wenig Tod, aber sicher sehr interessant, auch wenn ich noch nichts von Ihr gelesen hatte. Ob ich jemals die absicht hab, das weiss ich nicht, bisher tut sich da noch nichts auf. Aber es summte mir ein Lied im Kopf, was ich irgendwo einmal gehört hatte… „Sie ist nicht Simone de Beauvoi, aber sie kommt mit mir klar“…

Mit dieser Melodie im Kopf dann zum Konzert gestiefelt.
Ich hatte das lied nicht auf dem Tragbaren Musikabspielgerät, aber ein paar Tage darauf, nach vielem suchen fand ich es dann, und es viel mir wie schuppen von den Augen.  Danke Götz Widmann…

derzeitige Bücher

Über Bücher kann man sich lang auslassen. Man kann sich auch verlesen, dann bekommt das Wort eine völlig andere Bedeutung wenn man es in der Zeitspanne sieht. So auch gestern. Mittlerweile bei drei angefangen Büchern angekommen und irgendwie geht es nichts vorwärts.

1. Hotel hinter Gittern – von Knast zu Knast  von Jan de Cock
Jan de Cock Reist durch die Welt und versucht in Gefängnissen zu übernachten. Er hat eine besondere Affinität dazu, er möchte sich versuchen einen eigenen Blick davon zu machen was dahinter vor geht. Nicht immer klappt es was er sich vornimmt, manchmal wollen es die Behörden nicht. Ein sehr angenehem geschriebener Reisebereicht von einem jungen Mann. von Südafrika, nach Gahna, über Dubai und Türkei. Über Laos, Vietnam, Japan, Australien, die USA, bis hinunter nach Chile. Ergreifend, berührend, vielleicht der Warheit auf der Spur und mit sehr vielen geschichten von Familien, Erlebnissen und Ängsten.

2. Grün ist die Hoffnung  von T.C. Boyle
Drei jungen Männern wird angeboten aufzuhören und sich sofort mit dem Anbau einer Gras Farm zu beschäftigen. Für jeden springt dabei etwas heraus. Überschüttet von Ängsten entdeckt zu werden, Probleme mit den Kilometerweit entfernen Nachbarn, Ahnungslosigkeit, schlechtem Wetter und einer gehörigen Portion Zeitdruck.

3. Die Frau von dreißig Jahren

Ich bin selbst keine dreißig, aber vor drei Tagen sagte mir Nina, eine mit bis dahin und auch weiter unbekannte Frau das sie erst mit dreißig angefangen hat zu Leben. Und sie fand es als befreiung dreißig zu werden, ganz im Gegensatz zu anderen Bekannten. In diesem Roman geht es um eine dreißigJährige Frau während des beginns des Napoleonfeldzuges. Ein Klassiker sollte es mal wieder sein, worum es geht, weiss ich nicht, und den Amazontext kann sich jeder selbst lesen und kopieren ist unverschämt.

So, nun muss man sich durchkämpfen, ich hoffe ich bekomm es auf die Reihe, denn weiter Bücher stehen an. Danke iPod, du raubst mir die Zeit…
Ein Sonntag auf dem Balkon…

der Spiegel

<!– @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } –>An einem Morgen im September wird er geweckt durch die Sonne, mit welcher er nicht gerechnet hat. Ein Blick auf den Wecker, sechs Uhr, verdammt, ein freier Tag und schon wach. Die Decke über den Kopf ziehend, drehte er sich auf die rechte Seite und von dort dann ein paar unruhige Momente später wieder auf die linke Seite. Als er endlich das Kopfkissen auf das Gesicht drückt trübt er genüsslich ein. Es währt nicht lange und er wacht erneut auf. der erste Gedanke war wieder, verdammt immer noch zu zeitig. Manche Tage sind einfach nicht seine. Aufstehen, Zähne putzen, und dabei das erste mal nach 24h wieder im Spiegel ansehen. Der Spiegel sagte zu ihm: „Du siehst matschig aus, war wohl spät gestern, hast nicht mehr vorbei geschaut, ach, und Rasieren wäre auch nicht verkehrt mal wieder.“

Er schob sich Wasser in die Augen, spülte sich wie jeden Morgen die Ohren. Denn er musste sich immer auf sein Gehör verlassen, denn das war sein ein und alles. Klar konnte er sehen, aber das hören war sein Beruf.
Er schaut in den Spiegel und meinte: „Du musst mir hier nicht sagen was ich tun und was ich lassen soll, das kann ich schon selbst. Und, ja, ich fühle mich matschig, klar war spät gestern, und ich bin nicht verpflichtet bei dir vorbei zu sehen. Du Hängst den ganzen Tag hier herum und schaust die Fließen an. Und du bist die die mir dann Tipps gibt. Danke“.

„Red nicht so mit mir, das hab ich nicht verdient. Wenn du meinst ich solle mal raus kommen, dann nimm mich doch einfach einmal mit nach draußen. Satt hab ich es immer dasselbe anzusehen, niemand außer dir kommt vorbei, keiner will etwas wissen oder sehen. Die ein zigsten die sich blicken lassen sind die Silberfische mit denen du in einem Bett schläfst.“

„Ich soll dich mitnehmen? Das ist dein ernst?“

„Ja, ich will raus hier!“ schrie der Spiegel.
„Okay, dann nehme ich dich heute einmal mit nach draußen, ich mach mir noch einen Café und dann ziehen wir los.“

Er ging in die Küche, schüttete den Kaffee in die Kaffeemühle, Wasser aufgesetzt und dann angezogen. Klar keinen Anzug, weil so etwas besaß er nicht. Dann, Musik angeschaltet, den Stuhl auf den Balkon gestellt, den Kaffee aufgegossen. Die Tasse Kaffee stellte er an den Rand des Balkons, ging zurück ins Bad und nahm den Spiegel ab. „So, nun geh ich dich mit raus, und dann Frühstücken wir gemeinsam.“

„Oh, fein!“ sagte der Spiegel.

Zu zweit gingen sie auf den Balkon, stellte ihn an das Fenster mit Blick zur Stadt. Er nahm ein Buch in die Hand und begann laut zu lesen. Das Buch war etwas abgegriffen, aber dennoch wundervoll. Eine Traurige Geschichte über einen Mann, welcher eines morgens als Käfer erwacht ist.

Sie saßen eine ganze weile auf dem Balkon, Wolken schoben sich zwischenzeitlich vor die Sonne und verzogen sich wieder. Der Spiegel sah dies alles und saugte es auf damit er für später noch etwas hat.

Nachdem er geendet hatte, die Sonne stand schon im Süden, meinte er zum Spiegel: „Du bist vielleicht nur ein Spiegel, und Arme, Beine und Füße hast du nicht, aber dennoch bist du immer furchtbar ehrlich und das mag ich so an dir.“ Er küsste ihn auf die rechte obere ecke und schloss dann die Augen.

easy when easiest

Gestern kam ich irgendwie auf das Wort easy, aber ich wusste nicht, wieso man aber dann wiederum easiest schreibt. Schade, nur 2 Jahre Englisch gehabt, dafür 8 Jahre Russisch und kannes immernoch nocht nicht, auch wenn es menschen gibt die es nicht wahr haben wollen uns dagen „Trau dich“…

Freu mich über grammatikale Aufklärung…

Filmtip – RocknRolla

Wieso musste ich beim schauen von diesem Trailer an Guy Ritchie denken?
Klar weil er es war… Alle Filme gesehen?
Auch „The Hire Star“…!?

Dann kommt der nächste Knaller…

RocknRolla!

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